Wie im Juli zogen die Preise zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozent an, von Juli auf August 2016 gab es keine Veränderungen. Gedämpft wird die Inflation nach wie vor durch die Preisentwicklung bei Energie, die deutlich günstiger ist als ein Jahr zuvor. Nahrungsmittel verteuerten sich im August binnen Jahresfrist um 0,9 Prozent, im Juli waren es noch 1,1 Prozent. Denn dauerhaft niedrige oder gar sinkende Preise gelten als Risiko für die Konjunktur. Um die Inflation anzuheizen, flutet die EZB die Märkte mit billigem Geld.
Source: Handelsblatt August 30, 2016 12:11 UTC