Bei der vergangenen Gemeinschaftsprognose vor rund einem halben Jahr hatten die Institute noch ein Wachstum von 1,3 Prozent in diesem Jahr und 1,4 Prozent im kommenden Jahr prognostiziert. In Summe droht die Wertschöpfung nun um rund 50 Milliarden Euro niedriger auszufallen. Die schwächere Prognose geht vor allem auf die Auswirkungen des Irankriegs und die deutlich gestiegenen Preise für Öl und Gas zurück. Die Zahlen können sich bis zur Vorstellung der Prognose noch ändern.
Source: Handelsblatt March 30, 2026 17:14 UTC