Mexikos Forderung, Spanien und der Vatikan sollten sich für die Eroberung vor 500 Jahren entschuldigen, wird in Madrid brüsk zurückgewiesen. April, Albert Rivera, bezeichnete López Obrador als „Linkspopulisten“, „der die Geschichte fälscht und die Konfrontation sucht“. López Obrador solle sich lieber um Korruption, Drogenhandel und die Mordwelle in seinem Land kümmern, so der Tenor. Eine Reihe von Autoren, Historikern und Intellektuellen stellten sich in einem Bericht der Zeitung „La Jornada“ hinter die Forderung López Obradors. Die Regierung in Madrid bedauerte unter anderem auch, dass der Inhalt des Briefs von López Obrador öffentlich gemacht worden sei.
Source: Die Welt March 27, 2019 12:16 UTC