Im zweiten Quartal hatte das Institut noch einen Verlust nach Steuern von 3,15 Milliarden Euro erzielt. Die Gesamterträge der Bank gingen im Sommerquartal um 15 Prozent zurück auf 5,3 Milliarden Euro, auch wegen der Einstellung des Aktienhandels. Gleichzeitig legten die Kosten um vier Prozent auf 5,8 Milliarden Euro zu. Im dritten Quartal stieg es um 37 Milliarden Euro, unter anderem durch Nettomittelzuflüsse von fünf Milliarden Euro. In den ersten neun Monaten 2019 legte das verwaltete Vermögen um 125 Milliarden Euro zu, einschließlich Nettomittelzuflüssen von 23 Milliarden Euro.
Source: Handelsblatt October 30, 2019 06:22 UTC