Sollte das Papier auch im regulären Handel so stark sinken, würde der Börsenwert des Unternehmens um knapp zwölf Milliarden Dollar sinken. Kraft Heinz verfolgt seit Jahren eine Strategie, die auf schuldenfinanzierten Übernahmen und rücksichtslosen Kosteneinsparungen beruht. Kraft Heinz könnte daher weitermachen, wie zuvor: Einen Riesenübernahme anstreben, die Kosten senken und anschließend – so die Hoffnung – den Gewinn steigern. Kraft Heinz gab außerdem an, dass die US-Börsenaufsicht SEC ihre Buchhaltungspraktiken in ihrer Beschaffungsabteilung untersucht. Kraft Heinz gehört weltweit zu den größten Nahrungsmittel- und Getränkeunternehmen.
Source: Handelsblatt February 22, 2019 04:18 UTC