Sie wolle jedes Mittel prüfen, um Zusammenarbeit und Annäherung ihrer Partei an die AfD zu verhindern, sagt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer in der ARD-Sendung "Anne Will". Die AfD schaffe zum Teil das geistige Klima, in dem der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke ermordet wurde. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer verschärft den Kurs gegen Parteimitglieder, die über eine Zusammenarbeit mit der AfD nachdenken. Sie könne sich angesichts des Kurses der AfD nicht vorstellen, dass es "jemals" eine Zeit geben könne, in der es eine Kooperation geben könne, sagte Kramp-Karrenbauer. Die AfD sei "eine Partei, die zumindest in Teilen oder mit Repräsentanten keine klare Linie zu Rechtsextremismus und Rechtsradikalen zieht".
Source: Suddeutsche Zeitung June 23, 2019 21:40 UTC