AnzeigeWegen einer Panne im Landeskriminalamt ist eine Krankenschwester zu Unrecht verdächtigt worden, Babys in der Ulmer Universitätsklinik Morphium verabreicht zu haben. Rechtsmediziner wiesen in Urinproben der Babys Morphium nach, das schwere Atemnot verursachen kann. Gesund ist das nicht“AnzeigeDie Muttermilchspritze aus dem Spind der Krankenschwester wurde am Kriminaltechnischen Institut (KTI) des LKA untersucht. Demnach stammen die Morphinspuren nicht aus der Muttermilch aus dem Spind der Krankenschwester, sondern aus einem Lösungsmittel, das die Kriminaltechniker verwendeten. AnzeigeDie Krankenschwester gab laut Staatsanwaltschaft an, sie habe die Muttermilchspritze nach einer Fütterung im Schwesternkittel deponiert und dann vergessen, sie zu entsorgen.
Source: Die Welt February 04, 2020 14:15 UTC