Mai eröffnet in München eine ungewöhnliche Zwischennutzung: Im Gebäude der ehemaligen königlichen Filialbank stehen fast 5000 Quadratmeter zur Verfügung. Und das alles in einem Ambiente, das so schwer zu beschreiben und gemischt ist wie die Architektur des Ortes. Während die Fassade und der Eingangsbereich königlich herrschaftlich angelegt sind, sind die Räume im Inneren an Nüchternheit nicht zu überbieten. Seit die Führungsriege das Gebäude verlassen und die Bank die Immobilie an die Bayerische Hausbau verkauft hat, steht das Haus leer. SZ-Karte; Foto: GoogleEarth ProNun entwerfen also Michi Kern und seine Mitstreiter für zwei Jahre auf 4800 Quadratmetern ihre Idee eines Kultur-Treffs.
Source: Suddeutsche Zeitung March 02, 2017 17:37 UTC