Der US-Vermögensverwalter Capital Group, so wird vermutet, verkaufte Pakete von jeweils 5 Prozent von der Deutschen Bank und der Commerzbank. Die Aktienkurse beider Institute brachen deshalb in der Spitze zweistellig ein. Das Verkaufsvolumen belief sich auf 1,75 Milliarden Euro, davon entfielen 1,27 Milliarden Euro auf die Deutsche-Bank-Aktien und 475 Millionen Euro auf die Commerzbank-Papiere. Im Januar hatte bereits der US-Investmentfonds Cerberus seine Beteiligung an der Deutschen Bank von 3 auf 2 Prozent und an der Commerzbank von 5 auf 3 Prozent verringert.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung April 13, 2022 19:39 UTC