So sieht es die Grafinger Bayernpartei - die nun will, dass die Stadt Grafing am besten alle zum Verkauf stehenden Wohnungen in der Schlossstraße 4 bis 20 erwirbt. Der Ortsverband rechnet exemplarisch mit Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Euro. Die 30 Millionen Euro aus der Bayernpartei-Beispielrechnung hat die Stadt allerdings ganz und gar nicht auf dem Konto. Vielmehr stand dort zu Jahresbeginn ein Minus von 12,2 Millionen Euro. Gut 25 Millionen Euro müssten an Krediten aufgenommen werden, die allerdings wegen des niedrigen Zinsniveaus kaum etwas kosteten.
Source: Suddeutsche Zeitung July 09, 2021 19:30 UTC