Nach dem Sturz einer Konkurrentin und Rempeleien war Krause schon in der ersten Rennhälfte zu Boden gegangen und entsprechend zurückgefallen. Es tut einfach weh, dass ich nicht eingreifen konnte.”Am Ende standen 9:23,87 Minuten auf der Anzeigetafel. Ein Déjà-vu gab es für Krause zwei Jahre nach ihrem Coup von Peking aber nicht. „Auf dem Papier nicht, aber...” - das hatte Heinig zu den Medaillenchancen seines Schützlings gesagt. Krause aber träumte von einem Podestplatz - bis Freitagabend.
Source: Handelsblatt August 11, 2017 21:00 UTC