Lese-Tipp: Unterschiede zwischen Selfpublishing-Büchern und verlegten Werken "sind kaum noch sichtbar", schreibt Literaturwissenschaftlerin Erika Thomalla in der "FAZ". Sie vollzieht das stark analytische Vorgehen erfolgreicher Selfpublisher nach, die vor allem mit Genreliteratur, Ratgebern und Sachbüchern erfolgreich seien. Thomalla fürchtet, dass perspektivisch "die kulturellen Leistungen von Verlagen aus dem Blick geraten". Klassische Verlage hätten eine "grundsätzlich andere Perspektive auf das Medium". faz.net (€) via perlentaucher.de
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 09, 2024 09:21 UTC