Zudem seien "PCB- und Furanverbindungen in die umliegenden Wohngebiete" getragen worden. Die Staatsanwaltschaft hat nach der Explosion in einer Leverkusener Müllverbrennungsanlage ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung eingeleitet. Das nordrhein-westfälische Landesumweltamt (LANUV) geht von "Dioxin,- PCB- und Furanverbindungen" aus, die über die Rauchwolke in umliegende Wohngebiete getragen wurden. Die Explosion hatte sich am Dienstagmorgen in einer Müllverbrennungsanlage des von Currenta betriebenen Chemparks in Leverkusen ereignet. Die Stadt Leverkusen hält ihre Bürger wegen niedergegangener Rußpartikel weiterhin zur Vorsicht an.
Source: Suddeutsche Zeitung July 28, 2021 13:14 UTC