Lichterfelde-Süd: Streit um Sozialwohnungen in geplanter Großsiedlung - News Summed Up

Lichterfelde-Süd: Streit um Sozialwohnungen in geplanter Großsiedlung


Bei der Auseinandersetzung geht es vor allem um die Anzahl der Sozialwohnungen, die nach dem sogenannten „Berliner Modell“ seit Kurzem neu geregelt ist. Nun wird in der Bezirkspolitik kontrovers diskutiert, wie das „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“, so der offizielle Titel der neuen Reglung, anzuwenden ist. Große Bauprojekte bekommen nach diesem 2014 entwickelten Konzept nur noch dann eine Genehmigung, wenn in einem Teil der Bauten Sozialwohnungen entstehen, ausreichend Kita- und Schulplätze. Simulation: GrothDas Datum ist brisant: Wird der Vertrag noch im Juli abgeschlossen, muss der Investor nach dem Berliner Modell 25 Prozent der Geschosswohnungen als Sozialwohnungen bereitstellen. Da sich die Quote für günstigen Wohnraum nach dem Berliner Modell nur auf Geschosswohnungen bezieht, befürchten SPD und Linke, dass jedes neue Reihenhaus auf Kosten von Sozialwohnungen entstehen wird.


Source: Der Tagesspiegel July 22, 2018 16:18 UTC



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