Ein dreistelliger Millionenbetrag solle investiert werden, erstmals auch frisches Obst und Gemüse und Tiefkühlprodukte im Internet angeboten werden. Die Kette Kaufland, die wie Lidl zur Schwartz-Gruppe gehört, bietet diese Produkte bereits online an. Folgen:Allerdings bleibt offen, ob und wann Lidl die Lebensmittel direkt an die Hausadressen der Kunden liefern wird. Im Fall von Lidl soll er laut „Manager Magazin“ bei rund 150 Millionen Euro im Jahr liegen. Um den Anteil zu steigern, stellen auch Handelsketten wie Lidl und Rewe immer mehr Softwareingenieure und Programmierer ein.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung October 21, 2016 14:03 UTC