Angesichts der Kontraste auf dem Mond wären Bilder mit Sternen völlig überbelichtet, Lichtverhältnisse würden auch suggerieren, dass Fadenkreuze scheinbar fehlen. Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin, hat seine Meinung dazu auch mit einem Schwinger beantwortet, als er einem Filmemacher zum Thema "Moon Hoax" 2002 kurzerhand einen Kinnhaken versetzte. Und tatsächlich gab es gleich Skeptiker, die annahmen, in dem Film sei übrig gebliebenes Filmmaterial der gefälschten Mondlandung verwertet worden. Anleihen am "Moon Hoax" nahm 2024 auch der Film „To the moon“ mit Scarlett Johansson. Dabei lässt die US-Regierung Studio-Szenen produzieren, die im Falle eines Falles während einer echten Mondmission in den 1960er-Jahren über eine defekte Bordkamera eingespielt werden sollen.
Source: Suddeutsche Zeitung April 02, 2026 11:51 UTC