Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor engagierte sich für ein Start-Up aus New York. Der Fall Amthor offenbare "nicht nur Schwächen der CDU, sondern auch, dass die Transparenzpflichten im Bundestag bei Weitem nicht ausreichen", kommentiert SZ-Autor Robert Roßmann. Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier. Haben Sie Themenanregungen oder Feedback? Mailen Sie an debatte@sz.de oder twittern Sie an @SZ.
Source: Suddeutsche Zeitung June 15, 2020 12:33 UTC