Die meisten Menschen kennen die Magnetresonanztomografie (MRT) aus dem Krankenhaus: als lautes, enges Röhrengerät, in dem man möglichst stillliegen muss, während Schicht für Schicht Bilder des eigenen Körpers entstehen. Dass diese medizinische Hochtechnologie auch Hühnereier, Wassermelonen oder Avocados durchleuchten kann – und zwar im industriellen Maßstab –, ist weniger bekannt. Genau darauf aber baut das Münchner Start-up Orbem.
Source: Suddeutsche Zeitung January 21, 2026 15:26 UTC