Er und sein Vorgänger Cimon-1 gehören zu einem Technologieprojekt für künstliche Intelligenz, das Weltraumreisende bei ihren Experimenten in der Internationalen Raumstation ISS unterstützen soll. Cimon soll die Rolle eines schwebenden Kompagnons einnehmen, erklärt Matthias Biniok, der bei IBM als Architekt für Künstliche Intelligenz (KI) arbeitet. Während Cimon-1 seine Sprache mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst trainierte, verbessert Cimon-2 seine Künstliche Intelligenz gemeinsam mit dem italienischen Astronauten Luca Parmitano. "Wir waren alle tatsächlich überrascht, dass wir die ersten waren, die ein autonomes KI-System auf der ISS testen", berichtet Buchheim. Wie die Astronauten auf der ISS sprechen, höre und schaue sich Cimon-2 in Tests seit Dezember an.
Source: Suddeutsche Zeitung June 08, 2020 18:56 UTC