Das Ergebnis einer Online-Umfrage von Creditreform München in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung lässt befürchten, dass Existenznöte weiter zunehmen: Die Zahl der Münchner Verbraucherinnen und Verbraucher, die durch die Corona-Pandemie weniger Geld zur Verfügung haben, ist hoch. Mehr als zwei Drittel von ihnen leiden unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie, aber auch Normalverdiener sind überdurchschnittlich stark betroffen. Mehr als die Hälfte aller Verbraucherinnen und Verbraucher reduzieren ihre Ausgaben für Konsum und Lebenshaltung im Haushalt. Akute Notlage für Geringverdiener Wegen der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie können sich viele Menschen ihre Miete nicht mehr leisten. MÜNCHEN ERLESENZu den Landkreisen: Bad Tölz-Wolfratshausen | Dachau | Ebersberg | Erding | Freising | Fürstenfeldbruck | München | Starnberg
Source: Suddeutsche Zeitung February 17, 2021 18:33 UTC