„Machtkampf bei den Salzburger Festspielen“, titelte der Bayerische Rundfunk schon vor drei Jahren. Damals wurde das schlechte Verhältnis zwischen dem Festspiel-Intendanten Markus Hinterhäuser und der neuen Festspielpräsidentin Kristina Hammer öffentlich. Der „Standard“ unkt bereitsDieses Verfahren hatte man ihm auferlegt, nachdem es zum offenen Konflikt zwischen ihm und der vorherigen Schauspielchefin Marina Davydova gekommen war. Der Wiener „Standard“ unkt bereits: „Hinterhäusers Tage in Salzburg scheinen gezählt.“Wie nah sind wir am Jedermann-Szenario? Im Grunde schwelt stets ein Machtkampf zwischen Schauspielleitung und Intendanz, zwischen Intendanz und Kuratorium.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 06, 2026 18:23 UTC