Bei dem virtuellen Treffen kristallisierten sich laut „New York Times“ zwei unterschiedliche Lager heraus: Die Hardliner wollten Kontinuität. Letztlich hätten auch Wut und Rachsucht gegen Präsident Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu die Entscheidung für Mojtaba Chamenei beeinflusst. Auch der Staatspräsident sprach sich gegen Chamenei ausAuch Staatspräsident Massud Peseschkian sowie weitere Funktionäre und Geistliche sprachen sich gegen Mojtaba Chamenei aus. Mojtaba Chamenei war nach Einschätzung von Experten jahrelang die Verbindung zwischen seinem Vater und den Revolutionsgarden. März stimmte die Versammlung erneut ab – dieses Mal, laut „New York Times“ mit per Handkurier übermittelten Papierstimmzetteln, versiegelt mit Wachs.
Source: Der Tagesspiegel March 17, 2026 00:25 UTC