Man hört es bis hinaus auf den Vorplatz der Arena, die es sich als Landezone erkoren hat. Sicher sieht es auch sehr eindrucksvoll aus. 45 kalte Warteminuten dauert es, bis man endlich eingelassen wird – und die ersten vier Songs verpasst hat. Macht sich auch live hervorragend. Dazu viel Bass, „Grüner Samt“ und „Der Nazi und das Gras“.
Source: Der Tagesspiegel December 19, 2017 15:56 UTC