2012 überstieg der Anteil der weiblichen Existenzgründer erstmals die Marke von 50 Prozent, mittlerweile liegt die Quote bei 54,8 Prozent. Diese Zahlen hat die Apobank aus den von ihr finanzierten Existenzgründungen von Ärzten in den Jahren 2014/2015 ermittelt. Und das ist für viele Ärztinnen, die Familie und Beruf miteinander verbunden wollen, interessant. Insgesamt 63,5 Prozent der Frauen sind bei ihrer Existenzgründung 41 und älter. Ihre männlichen Kollegen sind dagegen eher in der Orthopädie, Chirurgie und der Urologie tätig.
Source: Handelsblatt February 10, 2017 11:21 UTC