Dort sitzt er oft nach Sonnenuntergang, schaut in den Sternenhimmel und versucht, „diesen dünnen Faden zu spüren, der sich durch unser Leben zieht“. Vielleicht ist das eine Art Meditation für ihn, um sich eins zu fühlen mit dem Universum und um die Gedanken in die Vorwelt zu richten. Und so fasste er den Entschluss, den gutbezahlten, doch wenig geliebten Beruf an den Nagel zu hängen, mit seiner Frau in Mauroux einen Hof zu kaufen und das Gelände nach seinen Vorstellungen umzubauen – samt Gästezimmern und den Zelten. Der Inbegriff von SchönheitDie Entscheidung für Mauroux im Département Gers war wohlüberlegt, denn es liegt auf der „kosmischen“ Route in den Midi-Pyrénées. Vor allem aber ist die Sicht in den Nachthimmel so gut, dass die astronomische Assoziation Frankreichs, „Ciel et Espace“, der Region Gers den Titel „Bester Himmel des französischen Festlands“ verliehen hat.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 27, 2018 06:45 UTC