Es trifft sich gut für Yahmed, dass eine weitere neue Spielerin aus Ungarn, die er nun vorstellt, sicher nichts dagegen hat, wenn er sie künftig der Einfachheit halber "Mercedes" ruft. Nun: "Na..., Naga..., Nani..." - Mercedes eben. Die Frage nach dem Nachnamen ist die erste, aber nicht die einzige, die die Verpflichtung der 26-jährigen Mercedes Nagyvaradi aus Szekszard aufwirft. An Position zwei steht die US-Amerikanerin Crystal Wang, bei der Yahmed skeptisch ist, ob sie zum Einsatz kommen wird. Es folgen als inzwischen altbewährte, aber immer noch junge Kräfte: die Kroatin Mateja Jeger und die Weißrussin Alina Nikitchanka, danach die beiden Ungarinnen Feher und Nagyvaradi.
Source: Suddeutsche Zeitung June 07, 2020 16:52 UTC