Der Geschäftsführer von SOS Méditerranée berichtet von erschreckenden Aussagen aus Seenot geretteter Flüchtlinge. Die Lager in Libyen seien so schrecklich, dass selbst schwangere Frauen lieber sehenden Auges in den Tod gehen. AnzeigeDie Seenotrettungsorganisation SOS Méditerranée dringt auf ein europäisches Programm zur Rettung von Bootsflüchtlingen. „Es darf kein Mensch im Mittelmeer ertrinken“, sagte Geschäftsführer David Starke dem Evangelischen Pressedienst. Lesen Sie auch Migration Das gefährliche Spiel mit dem Pull-FaktorAnzeigeDie libysche Küstenwache bringe die Menschen oft wieder nach Libyen in die dortigen Gefängnisse und Lager zurück.
Source: Die Welt October 30, 2019 07:28 UTC