Am internationalen Holocaust-Gedenktag am Montag stellte die Alfred Landecker Foundation der Milliardärsfamilie Reimann ihre erste Initiative der Öffentlichkeit vor. Gründungsdirektor der in Berlin ansässigen Alfred Landecker Foundation wird Andreas Eberhardt. Familie Reimann hatte 2016 den Historiker Paul Erker, Professor der Universität München, beauftragt, die Geschichte von Benckiser im Dritten Reich und der Zwangsarbeiter aufzuarbeiten. Die Reimanns benannten daraufhin ihre Familienstiftung in Alfred Landecker Foundation um und verdoppelten den Etat. Familie Reimann hatte sich im Dezember zudem verpflichtet, zehn Millionen Euro für humanitäre Hilfen bereitzustellen.
Source: Handelsblatt January 27, 2020 17:26 UTC