Gesundheitsminister Spahn fühlt sich von der SPD zu Unrecht kritisiert, doch die legt erneut nach. In der Auseinandersetzung geht es um eine große Zahl mutmaßlich minderwertiger Masken, die das Bundesgesundheitsministerium 2020 zumeist in China gekauft hatte. Laut „Spiegel“ wollte es solche Masken an Obdachlose, Behinderte oder Hartz-IV-Empfänger verteilen, das Blatt sprach in dem Zusammenhang auch von „Schrottmasken“ – einen Begriff, den das Nachrichtenmagazin nun aber selbst wieder zurückzog. Zuletzt hieß es, dass die Masken für den Katastrophenfall eingelagert und mit Eintritt des Verfallsdatums vernichtet werden sollen. FFP2-Masken müssen grundsätzlich weg, sagt die DGKHAnzeigeWas mit den Masken nun langfristig gesehen geschehen soll, ist noch unklar.
Source: Die Welt June 08, 2021 09:15 UTC