Zudem stützten die beiden Großaktionäre, die Startup-Investoren Rocket Internet und Kinnevik, die Emission, indem sie GFG-Aktien für zusammen 110 Millionen Euro zeichneten. Letztendlich brachte der Börsengang nur knapp 200 Millionen Euro statt der ursprünglich erhofften fast 400 Millionen ein. Zum Ausgabepreis wurde das Unternehmen mit rund 900 Millionen Euro bewertet. Bei einem Umsatz von 1,16 Milliarden Euro erwirtschaftete die GFG 2018 einen Verlust von 202 Millionen Euro. Mehr: Die Hoffnungen auf ein dickes Plus werden beim Börsengang von Traton enttäuscht.
Source: Handelsblatt July 02, 2019 11:37 UTC