Bayer AG „LibertyLink“ gilt als Alternative zu „Roundup Ready“ von Monsanto. (Foto: dpa)FrankfurtBayer muss sich aus Wettbewerbsgründen vor der Fusion mit Monsanto von einem Teil seines Saatgut- und Pflanzenschutz-Geschäfts trennen. Der Verkauf der „Libertylink“-Technologie und des dazu gehörenden Pflanzenschutzmittel-Geschäfts mit der Marke „Liberty“ sei eine Auflage der südafrikanischen Wettbewerbsbehörde, teilte der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern mit. Der Verkauf von „Libertylink“ war von Branchenexperten erwartet worden. Insidern zufolge hatten Bayer und Monsanto bereits im März drei Pakete von Firmenteilen im Wert von bis zu 2,5 Milliarden Dollar geschnürt, die sie für die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden verkaufen könnten.
Source: Handelsblatt May 08, 2017 12:11 UTC