Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist der Täter ein 25-jähriger Muslim, der einen Komplizen hatte. Doch die politischen Schlussfolgerungen und der Aufruf zum Schweigemarsch haben mittlerweile Polemik in Frankreich ausgelöst. Der Rat der jüdischen Organisationen hatte mitgeteilt, weder der rechtsextreme Front National noch der Chef der Linksfront Jean-Luc Mélenchon seien bei dem Schweigemarsch willkommen. „Solange sie auf den Wahlsieg hofften, waren sie sozusagen auf Standby geschaltet. Einerseits will er die Sensibilität der Öffentlichkeit für die Gefährdung der jüdischen Franzosen stärken.
Source: Handelsblatt March 28, 2018 10:08 UTC