Das Finanzministerium widersprach umgehend. Seitdem wird gerechnet, neu gerechnet, gegengerechnet. Es geht um richtige und falsche Vergleichsgrößen, um Berechnungszeiträume, um die Frage, was üblich ist im Haushaltsgebaren – und um das schwer fassbare Konzept der „Zusätzlichkeit“. Ein Streit, der sich zunehmend in Fachfragen verliert. Für Außenstehende bleibt am Ende vor allem eines: Unübersichtlichkeit.
Source: Handelsblatt March 21, 2026 07:33 UTC