„Das ist eine religiöse und historisch hochinteressante Revue“, schwärmt der populäre Berliner Komponist und Stummfilm-Begleiter über den historischen Streifen. Den Luther, der auch schon unter Depressionen litt, der angeknackst war, vollbeleibt, gealtert“, sagt Birck. Oktober, 19 Uhr, ein Abend mit dem Leiter des „Instituts für Kirche und Judentum“ an der Humboldt-Universität, Peter von der Osten-Sacken, zum Thema „Martin Luther, das Judentum und wir“. Und die „Petrus Gospel Singers“ mit Jazzpianist Albrecht Gündel vom Hofe gestalten am 22. Oktober, 19 Uhr, an Beispielen vor, wie Luther, Tetzel und andere Gestalten der Reformation vom Stummfilm bis zu Hollywoodproduktionen unterschiedlich inszeniert wurden.
Source: Der Tagesspiegel September 29, 2017 20:26 UTC