(Foto: AP)EssenThyssen-Krupp-Finanzvorstand Guido Kerkhoff erwartet trotz heftiger Proteste gegen einen Zusammenschluss der Stahlsparte mit Tata eine Einigung in den Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern. „Wir sind froh, dass die Phase der vertraulichen Vorbereitung des Joint Ventures nun vorüber ist, in der wir keine Gespräche führen durften. Und ich glaube, dass wir faire Lösungen miteinander erreichen können, für die wir uns die erforderliche Zeit nehmen“, sagte er der „Börsen-Zeitung“ (Freitag). Den Investoren stellte Kerkhoff nach einer Kapitalerhöhung und dem Verkauf des Brasilien-Werks eine deutlich gestärkte Bilanz in Aussicht. Weitere Verbesserungen werde der Tata-Deal bringen.
Source: Handelsblatt September 29, 2017 19:07 UTC