Nach Venezuela: Warum Donald Trumps Drohungen zu Grönland jetzt gefährlicher wirken - News Summed Up

Nach Venezuela: Warum Donald Trumps Drohungen zu Grönland jetzt gefährlicher wirken


Die EU erinnert einerseits an ihre Position, dass Maduro nicht demokratisch legitimiert sei – sie hat dessen Wiederwahl 2024 niemals anerkannt. Die Anführer der Koalition setzen weiter auf die Zusammenarbeit mit Präsident Donald Trump und spielen schon deshalb den Konflikt über Venezuela herunter. Dass sich Trump am Ende seiner Pressekonferenz zu Venezuela negativ zu Putin äußerte, wird als Zeichen einer gewissen Stetigkeit interpretiert. „Die EU wird weiterhin die Prinzipien der nationalen Souveränität, territorialen Integrität und der Unverletzlichkeit der Grenzen und der UN-Charta aufrechterhalten“, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten am Montag. Sollten sich die USA Grönland einverleiben, wäre die EU kein Zuschauer mehr wie im Fall Venezuelas.


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 06, 2026 14:37 UTC



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