Den Klimaschutz in den eigenen Gemeinden voranbringen und vom Erfahrungsschatz der anderen profitieren - das ist das Ziel des Energieeffizienznetzwerks Ebersberg-München. Beim zweiten Netzwerktreffen der 14 teilnehmenden Gemeinden zusammen mit dem Institut für nachhaltige Energieversorgung (Inev) und der Energieagentur Ebersberg-München stellte Tobias Huter von der Naturstrom AG die Wärmewende im ländlichen Raum am Beispiel des Nahwärmenetzes in Moosach vor. Andreas Scharli von der Energiewende Oberland stellte das Prinzip des Wärmeverbunds für kommunale Liegenschaften vor. Das erschwere die Energie- und Wärmewende im ländlichen Raum. Das nächste Netzwerktreffen ist für Mai zum Thema Elektromobilität und Energieerzeugung durch Photovoltaik geplant.
Source: Suddeutsche Zeitung February 09, 2021 21:00 UTC