"Dieses Eckpunktepapier wirft mehr Fragen auf als es beantwortet", sagt Wolfgang Schwarz, Hauptgeschäftsführer vom Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in Bayern (SHK). Dafür gebe es mehrere Gründe: Zum einen wird auf Öl und Gas auch weiterhin ein CO2-Preis anfallen. Denn: "Die Herstellung von grünem Gas, grünem Öl oder Wasserstoff ist sehr teuer", erklärt Wolfgang Schwarz vom SHK Bayern. Diese Kosten träfen dann auch all jene Fernwärmenetze, die noch zum überwiegenden Teil mit konventionellem Öl oder Gas gespeist werden. Bislang hat die Bundesregierung nur klargestellt, dass Öl- und Gasheizungen unter dem neuen Heizungsgesetz nicht gefördert werden sollen.
Source: Neues Deutschland February 26, 2026 17:46 UTC