Der Internetunternehmer Kim Dotcom während einer Anhörung in Neuseeland (Archivbild). Der Internetunternehmer Kim Dotcom während einer Anhörung in Neuseeland (Archivbild). Der in den Vereinigten Staaten wegen massiven Betrugs angeklagte Internetunternehmer Kim Dotcom wehrt sich gegen eine geplante Auslieferung aus Neuseeland. Amerikanische Ankläger werfen ihm und den Mitstreitern vor, Copyright-Besitzer damit um mindestens eine halbe Milliarde Dollar geprellt zu haben. Die Ankläger sagen dagegen, Megaupload sei von Anfang an als gigantisches Betrugsinstrument geplant gewesen und die Gründer hätten Urheberrechtsverletzungen auch bewusst gefördert.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 29, 2016 13:07 UTC