Das Gasleck in der Pipeline Nord Stream 1 ist nach dem Anschlag an der Wasseroberfläche zu erkennen. Die schwedische Staatsanwaltschaft konnte offenbar keine konkreten Tatverdächtigen ausmachen. Von der Entscheidung könnten die deutschen Strafverfolgungsbehörden sogar profitieren. Von Florian Flade, Manuel Bewarder und Jörg SchmittDie Stockholmer Staatsanwaltschaft will offenbar ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines einstellen. Nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR, WDR und Zeit wird der zuständige Kammerstaatsanwalt Mats Ljungqvist das Ende des dortigen Verfahrens in den kommenden Tagen verkünden.
Source: Suddeutsche Zeitung February 07, 2024 06:57 UTC