Warum auch, scheint doch das ökonomische Motiv bei der Führung von Pegida eine wichtige Rolle zu spielen. AfD, Pegida, Islamhass« vor allem am »Fehlen einer breitangelegten Kampagne der Partei Die Linke und der Gewerkschaften«. Pegida habe Dresden verändert: Durch die rassistische Hetze von Pegida scheint Kunert der »Hass auf jeden, der nicht deutsch aussieht«, in Teilen der Stadtgesellschaft legitim geworden zu sein. »Pegida wird die Grenze des Sagbaren weiter verschieben«, hob Eva Puschbeck, eine der Organisatorinnen der Proteste am 28. Als Treffpunkte wurden bisher der Jorge-João-Gomondai-Platz und der Postplatz genannt – ab 15 Uhr sind auch an der Schießgasse und vor der Frauenkirche Versammlungen geplant.
Source: Junge Welt October 24, 2017 16:06 UTC