Und wenn bei Ihnen im Windows-Explorer die Anzeige der Dateiendungen abgeschaltet ist, kann es sich bei einem ausführbaren File auch um ein Script mit bösartigem Inhalt handeln, ohne dass Sie dies bemerken. Wer da auf Nummer Sicher gehen möchte, der überprüft deshalb bitte in Verdachtsfällen, in welchem Ordner die Programmdatei liegt. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung, indem Sie cmd in das Suchfeld der Taskleiste tippen und auf „Eingabeaufforderung“ klicken. Geben Sie im Anschluss daran beispielsweise den Befehl where notepad ein, um die Programmdatei des Editors von Windows zu überprüfen. Übrigens: Bevorzugen Sie die Powershell, so geben Sie als Befehl where.exe notepad ein.
Source: Die Welt November 06, 2023 08:31 UTC