Herr Taylor, warum sind Sie als Gründungsmitglied bei der Allianz gegen Plastikmüll dabei? Für mich ist diese Kooperation der beste Weg, eine der größten weltweiten Herausforderungen anzugehen: das Problem mit Plastikmüll. Daher engagieren wir uns dort, wo wir am meisten ausrichten können und wo die Probleme am drängendsten sind – zum Beispiel bei Plastikmüll. Ich würde mich aber freuen, wenn unsere Allianz ein leuchtendes Beispiel würde für andere Problemfelder, auf denen Unternehmen wettbewerbsneutral zusammenarbeiten können, um gesellschaftliche Probleme zu lösen. Sehen Sie das Problem, dass kritische Konsumenten Initiativen wie diese als reines Greenwashing wahrnehmen könnten, also als Symbolpolitik zur Imagepflege?
Source: Handelsblatt January 20, 2019 16:52 UTC