Bevor sich Alexander Nouri vor den Menschen aufbaut, die er fortan sein Team nennen will, ist er angespannt. 20 erwartungsvolle Blicke richten sich auf ihn, den Mann in der Mitte des Raums, gekleidet in Jeans, Hemd und Sakko. „Von meiner Seite ein herzliches Hallo“, beginnt Nouri, schön, dass sich alle eingefunden hätten. Vielleicht, sagt er, kenne ihn ja noch der ein oder andere, aus der Bundesliga, als Cheftrainer von Werder Bremen und Hertha BSC. Er starrt in die Runde.
Source: Suddeutsche Zeitung December 30, 2025 17:14 UTC