Der Hamburger Profisegler Boris Herrmann war bei der Vendée Globe auch im Dienste der Wissenschaft unterwegs. AnzeigeNach den ersten 4500 von rund 28.000 Seemeilen verlangsamte Skipper Boris Herrmann seine Fahrt und griff zum Tauchroboter „Argo“, den er im Bug seiner Rennyacht „Seaexplorer“ verstaut hatte. Diese Überfahrt machte Boris Herrmann bekanntAuch jenseits der Rennen engagiert sich Herrmann für den Klimaschutz. Lesen Sie auch Boris Herrmann „Greta und ihr Vater waren erschöpft von all dem Medienrummel“Lesen Sie auch Boris Herrmann „Ich stoße an Grenzen. Landschützer: „Boris ist in einer Region gesegelt, aus der es zum Teil noch gar keine Daten gibt.
Source: Die Welt February 10, 2021 03:33 UTC