Dabei soll der Mann den 13-jährigen Jungen der Familie missbraucht und die Tat gefilmt und fotografiert haben. Ebenfalls setzt er ein fiktives Schreiben der Schule auf, die der 13-jährige Sohn der späteren Opferfamilie besucht. So beginnt eines der größten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte, nachzulesen in der Anklageschrift, die das Bezirksgericht Lenzburg am Montag veröffentlicht hat. Nach der Tat, die in der 20-seitigen, verstörenden Anklageschrift detailliert beschrieben ist, geht N.heim und duscht. Bei zwei dieser potenziellen Opfer ruft er an, schleicht um die Wohnungen und kundschaftet die Gewohnheiten der Familien aus.
Source: Suddeutsche Zeitung March 13, 2018 16:46 UTC