Und da das Unternehmen fünf Jahre nach dem Start noch existiert, neben Jonietz fünf Beschäftigte ernährt und er von Kundenanfragen überhäuft wird, kann das also nur die halbe Wahrheit sein. Die ganze lautet so: „Was hab’ ich?“ ist eine gemeinnützige GmbH, die bisher von freiwilligen Spenden, Preisen und Förderern lebt. „Was hab’ ich?“ erfragt nur das Geschlecht und das Geburtsjahr. „Was hab’ ich?“ Das will eigentlich jeder Patient über seine Krankheit wissen. Die Patienten reagierten fast immer dankbar, sagt Beatrice Brülke, im Team für die Kommunikation und sprachliche Begleitung der freiwilligen Übersetzer zuständig.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 30, 2016 04:18 UTC