Das RBB Fernsehen hat nach Zahlen der ARD-Medienforschung in seinem Sendegebiet den Marktanteil von 2017 eingefahren: 5,9 Prozent. Wir haben bewusst bei den Veränderungen nicht allein auf Quote, sondern immer auch auf Qualität gesetzt“, sagt Schlesinger dem Tagesspiegel. Programmreform als LangstreckenlaufDa scheint es beim RBB, Stichwort Qualität, ambitionierter zuzugehen, wenn man der Intendantin folgt. „2018 ging es um den Hauptabend, jetzt rücken Vorabend und das Tagesprogramm in den Fokus, unser nächstes Ziel sind natürlich sechs Prozent Marktanteil.“ Es gehöre zum Wesen eines Fernsehprogramms, dass es nie ,fertig‘ ist, sondern kontinuierlich angepasst werden muss. Mehr zum Thema ARD-Dritte 2018 Das RBB Fernsehen landet auf dem vorletzten PlatzAll zu viel Geld dafür scheint nicht da zu sein.
Source: Der Tagesspiegel December 29, 2018 15:11 UTC