Rassismus im Berliner Alltag: Keine Wohnung, kein Job – wegen ausländisch klingenden Namens - News Summed Up

Rassismus im Berliner Alltag: Keine Wohnung, kein Job – wegen ausländisch klingenden Namens


Er und zwei weitere Menschen berichten hier von ihren Erfahrungen, bei Bewerbungen und im Alltag. Ich habe mein Ingenieurstudium mit einer sehr guten Note abgeschlossen, habe Auslandserfahrung, Praktika und musste trotzdem 102 Bewerbungen verschicken. In meiner Abteilung haben damals zeitgleich mit mir viele neue Kollegen angefangen und alle hatten innerhalb von zwei Wochen eine Wohnung. Auf dem Portal der Deutsche Wohnen habe ich mich mit Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse auf ein sehr aktuelles Inserat gemeldet. Es ärgert mich sehr, wenn auf Vorwürfe von Menschen mit Migrationshintergrund mit Unterstellungen reagiert wird.


Source: Der Tagesspiegel February 21, 2020 21:22 UTC



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