Rassismus und Polizeigewalt in den USA: George Floyds Tod kann das Wahljahr verändern - News Summed Up

Rassismus und Polizeigewalt in den USA: George Floyds Tod kann das Wahljahr verändern


Mitten in einer weltweiten Pandemie, deren Folgen in Amerika Minderheiten überproportional treffen, kocht das Thema Rassismus in einer Weise hoch, die brandgefährlich ist. Die Wut und der Schmerz, der in den Gesichtern der Demonstranten zu lesen und in den Äußerungen vieler Afroamerikaner zu hören ist, sind nicht neu – sie haben sich seit Jahrzehnten aufgestaut. Oscar Grant, Trayvon Martin, Michael Brown, Eric Garner und jetzt George Floyd: Alles Afroamerikaner, die durch weiße Polizisten ums Leben kamen. Mehr zum Thema Unruhen nach Polizeigewalt in Minneapolis Schmerz und Wut erschüttern AmerikaDas zeigen auch die Wortmeldungen vieler Prominenter, die ihre Bekanntheit nutzen, um über Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft zu sprechen. Auch wenn George Floyd nicht der letzte Afroamerikaner sein wird, der durch ungerechtfertigte Polizeigewalt ums Leben kommt.


Source: Der Tagesspiegel May 29, 2020 15:33 UTC



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